Für Stefanie Niemeyer war es ein besonderer Moment: nah dran sein, ins Gespräch kommen, hören, wie es den Jugendlichen und Mitarbeitenden geht – und selbst ausprobieren, wie anspruchsvoll dieses Handwerk ist.
Auszubildende Alexa zeigte zunächst ein paar wichtige Handgriffe und dann ging es für Stefanie Niemeyer an den praktischen Teil: Gemeinsam wurde an einem Kerzenleuchter in 3D-Optik gearbeitet.
Ihr Fazit: „Ich habe großen Respekt vor dem Mut unserer Auszubildenden, einen so fordernden Beruf zu erlernen und vor der Arbeit unserer Ausbilderinnen und Ausbilder, die jeden Tag begleiten, stärken und Richtung geben!!!


