Pommersche Diakonie Für uns Mitarbeitende

Jetzt anmelden! 2. Mitarbeitenden-Forum | 08.07.2026

Anmeldung bis zum 05.06.2026 über eure Regional-, Fachbereichs- oder Sachgebietsleitung.

Informativ. Interessant. Wissenswert. Dafür steht auch in diesem Jahr unser Mitarbeitenden-Forum. Der Vorstand der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie, Dr. Michael Bartels und Steffen Jaeckel, geben Ein- und Ausblick in die Entwicklung unserer UGPD. 

Freut euch auch auf spannende Themen aus den Geschäftsbereichen. Unsere Kolleg*innen nehmen euch mit zu den Herausforderungen des Arbeitsalltags und skizzieren, wie sie diese Wege gehen. Vielleicht eine Inspiration für eigenes Handeln. In jedem Fall jedoch ein Beitrag, um euch die verschiedenen Lebenswelten der UGPD näher zu bringen.

08.07.2026 | 13- 16 Uhr | BBW-Sporthalle

 

Aktuelles

Als die Bewohner*innen des Martinstifts im Mai 2025 in die Gützkower Landstraße 30 umzogen, war die Aufregung bei allen groß. Es war schwer greifbar, was sich mit dem Umzug verändern würde, was dies für die bestehende Gemeinschaft, aber insbesondere für jede*n einzelne*n bedeutet.

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen. Die Bewohner*innen sind angekommen im neuen Haus. Und auch das Team um Teamleiter Henry Heidrich-Köhn hat die neuen Strukturen und Anforderungen an das mit dem Haus verknüpften Leistungsangebot, Wohnen mit Assistenz, in einem Prozess des Sammelns neuer Erfahrungen gut in die tägliche Arbeit umgesetzt. Anlass, einmal gemeinsam mit allen Akteuren, das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen und sich in geselliger Runde bei den Mitwirkenden und Unterstützenden zu bedanken. 

Bereits im Vorfeld stellte sich ein wenig die Aufregung aus dem letzten Jahr wieder ein. Denn jede*r Bewohner*in durfte sich einen Gast einladen. Egal ob Angehörige, Betreuende, ehemalige Mitarbeitende, Werkstatt-Kollegen*in oder jemanden aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Im Fokus stand, dass alle Bewohner*innen die Möglichkeit bekamen, anlässlich der kleinen Feier, Besuch zu empfangen, was großen Anklang fand. Das Team des Hauses unterstützte die Bewohner*innen beim einladen der Gäste und bereitete gemeinsam den Nachmittag mit selbst gebackenem Kuchen vor. 

Der Einladung folgten viele. Eine bunte Gemeinschaft, die im regen Austausch stand und sich erzählerisch mit in das letzte Jahr nehmen ließ, prägte den Nachmittag. Dankbar und zufrieden nach vorn blickend, wird sich das gemeinschaftliche Leben in der Gützkower Landstraße 30 auch künftig unter dem Credo wohnen – leben – teilhaben weiterentwickeln.

Das war ein sehr aktives Wochenende in Schönwalde II. Zum einen gab es da den Tag der Nachbarschaft am 29. Mai und zum anderen gleich am 30. Mai das Familienfest von WGG und den Stadtwerken bei denen die NBS gGmbH jeweils beteiligt war.

Zum Tag der Nachbarschaft mit Spielen, Musik, ukrainischen Tänzen und Picknick fand auf dem Gelände des Jugendklubs Kiste statt. Dank der Unterstützung der Peter-Warschow-Stiftung konnte die NBS gGmbH kostenlose Würstchen für alle Gäste bereitstellen. 

Trotz gelegentlicher Regenschauer war es ein rundum gelungener Nachmittag mit vielen netten Begegnungen und guten Gesprächen.

Außerdem hat Minister Pegel kurz unseren Stand besucht und uns die Möglichkeit gegeben, uns mit ihm über die Aufnahme von Kindern in die Jugendhilfe auszutauschen und auch über die Herausforderung zu sprechen, dass viele junge Menschen bereits mit 18 Jahren aus den Hilfen entlassen werden, obwohl sie häufig noch Unterstützung benötigen. Darüber hinaus konnten wir ihm unsere Standorte und Angebote kurz vorstellen.

Und natürlich wurden am Tag der Nachbarschaft wie auch auf dem Familienfest wieder viele, viele Perlenarmbänder mit unseren besonderen “NBS-Perle” gefädelt. Ein gutes Angebot für Groß und Klein, um in Ruhe ins Gespräch zu kommen.

Am Nachmittag des Familienfestes auf dem Innenhof der Nachbarschaftshilfe der WGG war dann das Wetter recht windig und kühl. Dennoch kamen viele Gäste zum Verweilen und zum Toben auf Hüpfburgen, Trampolinspringen und Kistenstapeln.

Schön, dass wir dabei waren und uns mit unseren vielfältigen Angeboten in unserer Nachbarschaft vorstellen konnten.
 

„Geht es meinem Nachbarn gut, dann geht es mir auch gut“, besagt ein bekanntes arabisches Sprichwort. Und genau in diesem Geist wurde am 22. Mai – nun bereits zum achten Mal – das Nachbarschaftsfest vor dem Dom gefeiert, organisiert vom Bürgerhafen Greifswald. Was vor Jahren als kleines Begegnungsformat begann, hat sich längst zu einem bunten, lebendigen und stetig wachsenden Treffpunkt für die Nachbarschaft der Greifswalder Innenstadt entwickelt. 

Schon beim Ankommen wurde spürbar, wie viel Herzblut in der Vorbereitung steckt. Wochenlange Planung, spontane Ideen, noch spontanere Planänderungen – und ein Team, das mit Humor, Geduld und beeindruckender Energie dafür sorgt, dass am Ende alles zusammenkommt. Wie Organisatorin Friederike Güldemann im Grußwort betonte, ist dieses Fest ein Gemeinschaftswerk: von Kolleg*innen, Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen und natürlich den vielen Menschen aus der Nachbarschaft, die mit anpacken, Kuchen backen, Stände betreuen oder einfach sagen: „Klar, ich helfe.“ 

Dass das Fest Jahr für Jahr wächst, zeigte sich auch diesmal: Mehr als 25 Akteur*innen waren beteiligt – so viele wie noch nie. Seit 2019 steigt die Zahl der Gruppen, die sich melden, um einen Stand zu betreuen oder beim Bühnenprogramm mitzuwirken. Von der Offenen Jugendarbeit über die Nähwerkstatt bis zum Seniorenbeirat präsentierten sich unterschiedlichste Initiativen, die das soziale Leben der Stadt prägen. 

Die Domwiese verwandelte sich in ein farbenfrohes Mitmachgelände: Live-Musik, Kinderschminken, Bastel- und Bewegungsangebote, Riesenseifenblasen, Tauschbörsen für Pflanzen und Kleidung, kreative Aktionen und vieles mehr luden zum Verweilen ein. Auch die inklusive Sportart Showdown stellte sich vor, und das Blasorchester Greifswald sorgte für musikalische Höhepunkte. 

Besonders eindrucksvoll war die Vielfalt der Besucher*innen: Menschen aus verschiedenen Ländern, Generationen und Lebenssituationen kamen zusammen – Familien, Alleinstehende, queere Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung, alteingesessene Greifswalder*innen und Neuankömmlinge. Genau so sieht gelebte Nachbarschaft aus: offen, neugierig, einladend.

Ein Höhepunkt des Nachmittags war die Übergabe der Ehrenamtskarten MV, begleitet von Grußworten von Dr. Stefan Fassbinder und Stefanie Drese. Moderiert wurde das Fest erstmals von radio 98eins, was für zusätzliche Leichtigkeit und professionelle Begleitung sorgte.

Zwischen Musik, Gesprächen, Kuchen und neuen Kontakten wurde deutlich, was dieses Fest ausmacht: Es schafft Räume, in denen Menschen einander begegnen – unkompliziert, fröhlich und auf Augenhöhe. Vielleicht ist es ein kleiner Beweis dafür, dass ein solches Miteinander nicht nur an einem Nachmittag möglich ist, sondern überall und jederzeit.

Am Ende blieb das Gefühl eines Nachmittags, der verbindet, inspiriert und Lust auf mehr macht. Ein Fest, das zeigt, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn viele Menschen ein Stück dazu beitragen.

Alles wurde vor Ort im Pommerngrün frisch zubereitet, und die Gäste konnten die Kreationen hautnah probieren.

Zu den Highlights gehörten Pitabrot mit Avocado, Tomate und Kichererbsen auf einer aromatischen Kräutercreme – eine leuchtende Farbpracht und ein Genuss für alle Sinne. Ein Vollkornbrot mit Omelett und Sprossen sorgte für wohltuende Proteinpower, während Wraps mit grünem Spargel, Grillgemüse und Schinken samtig weich im Mund zergingen. Die Vollkornstulle mit Grillgemüse begeisterte ebenso wie der Bagel mit Tomate und Mozzarella – überraschend beliebt, nicht nur bei Vegetariern. Besonders schnell vergriffen war das warme Croissant mit Camembert und dem fruchtig-frischen Rhabarber-Chutney der Feinkostmanufaktur.

Die sommerliche Hitze half den Gästen, sich auf neue Snackideen einzulassen, und die Begeisterung war spürbar: Probehäppchen reichten nicht aus, denn die Bestellungen liefen in der Küche ein, als wären sie im Live-Betrieb längst Standard.

Viele Besucher fragten zudem, ab wann diese Kreationen dauerhaft im Angebot seien oder ob sie zeitlich befristet angeboten würden, und natürlich, wie sich die Preise gestalten. Die lebendige Nachfrage zeigt klar: Diese Snacks treffen den Nerv der Zeit und machen Appetit auf mehr.

Zum Weiterlesen

Ziel der Exkursion war es, gemeinsam Neues zu entdecken, naturwissenschaftliche Phänomene hautnah zu erleben und den Teamgeist innerhalb der Gruppe zu stärken. Schon die Anreise nach Peenemünde verlief in fröhlicher Atmosphäre. In der Phänomenta angekommen, wurden die Besucher*innen von einer faszinierenden Welt aus Technik, Physik und Sinnestäuschungen empfangen.

Besonders beliebt waren die zahlreichen Mitmach-Stationen, an denen ausprobiert, getestet und gestaunt werden konnte. Ob optische Täuschungen, Klangexperimente oder spannende Versuche mit Licht und Bewegung – überall gab es etwas zu entdecken. Die Teilnehmenden konnten selbst aktiv werden und auf spielerische Weise naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen.

Die Gruppe unterstützte sich gegenseitig beim Ausprobieren der Experimente und tauschte sich über die verschiedenen Eindrücke aus. Ein ganz besonderes Highlight des Tages war die beeindruckende Lasershow. Die farbenfrohen Lichtstrahlen, die Musik und die faszinierenden Effekte sorgten bei allen Beteiligten für große Begeisterung.

Nach einem erlebnisreichen Tag trat die Gruppe mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen die Rückreise nach Greifswald an. Die Bildungsfahrt zur Phänomenta wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Unsere nächsten Veranstaltungen

Tag der Begegnung Psychiatrisches Pflegewohnzentrum | Gutshaus Groß Lehmhagen
Tag der offenen Tür Tagespflege Demmin
Langer Abend der Galerien Greifswald | Lichtblick Café und Restaurant
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