Pommersche Diakonie Für uns Mitarbeitende

Großartig, dass ihr dabei gewesen seid!

Sommerliche Temperaturen, leckeres vom Grill, kalte Getränke, gute Musik, nette Gespräche, tolle Stimmung - so lässt sich das diesjährige Mitarbeitenden-Event der UGPD zusammenfassen. Großartig, dass ihr dabei gewesen seid! Für alle, die den Abend nochmal in Bildern Revue passieren lassen wollen und all jene, die nicht dabei sein konnten, hier gibt`s einen kleinen Einblick:

Gedanken zum Bild von Dr. Michael Bartels Leonardo da Vinci (1452-1519): Johannes der Täufer

Johannes der Täufer (69 x 57 cm, 1513-1516), Musée du Louvre, Paris (Ausschnitt)

Ein ausgestreckter Finger steht im Mittelpunkt von Leonardos berühmter Darstellung Johannes des Täufers. Doch worauf weist er hin? Der Blick auf das rätselhafte Gemälde eröffnet spannende Einsichten in die Botschaft des Täufers, seine Rolle als Wegbereiter Christi und die symbolische Kraft eines Bildes, das bis heute fasziniert.

Aktuelles

Am 17. Juni 2026 präsentierte die inklusive Band Seeside im Pommerschen Landesmuseum Greifswald erstmals ihre Vertonungen von Gedichten der pommerschen Dichterin Martha Müller-Grählert. Die Lieder entstanden im Rahmen eines Projekts des Kompetenzzentrums für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald zum 150. Geburtstag der Autorin.

Ziel des Projekts ist es, Schüler*innen einen Zugang zu den Gedichten der niederdeutschen Autorin zu ermöglichen. Niederdeutsche Lyrik stellt Lernende häufig vor besondere Herausforderungen, da sowohl die Sprache als auch die Bildsprache der Gedichte erschlossen werden müssen. Die neuen Vertonungen sind Teil eines umfangreichen Materialpakets, das im Niederdeutschunterricht sowie in weiteren Fächern wie Deutsch, Kunst, Musik oder Religion eingesetzt werden kann.

Vor Schulklassen aus Greifswald und Umgebung stellte Seeside die Songs nun erstmals live vor. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Pommerschen Landesmuseum und der Stadtbibliothek Greifswald statt.

Bereits im Vorfeld hatte NDR 1 Radio MV in der Sendung „De Klönkist“ über das Projekt berichtet

Dort erfolgte eine herzliche Begrüßung durch den Werkstattleiter, der durch die verschiedenen Arbeitsbereiche führte. Besonders beeindruckend waren die vielfältigen regionalen Tätigkeitsfelder, in denen die Peene Werkstätten aktiv sind: von der Herstellung von Massivholzparkett über Garten- und Landschaftspflege bis hin zu Gemüseanbau und Wäscherei. Diese Einblicke halfen den Teilnehmenden, Parallelen zur eigenen Arbeit zu erkennen und zugleich Unterschiede wahrzunehmen.

Ein weiterer Höhepunkt der Bildungsfahrt war der Besuch des inklusiv geführten Bistros „Am Stadtpark“. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung Hand in Hand – ganz ähnlich wie im Café & Restaurant Lichtblick. Bei einem leckeren Mittagessen bot sich dem Team die Gelegenheit, Serviceabläufe, Speisen- und Getränkeangebote sowie Arbeitsstrukturen mit den eigenen zu vergleichen. Dieser Austausch regte dazu an, neue Ideen für die Weiterentwicklung der Angebote mitzunehmen.

Der gemeinsame Austausch stärkte das Teamgefühl und brachte wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit. Durch den direkten Kontakt mit Mitarbeitenden und Beschäftigten der Peene Werkstätten entstanden praxisnahe Eindrücke, die das gemeinsame Arbeiten nachhaltig bereichern.

Auch in diesem Jahr lud das Team des Gertraudenstifts seine Bewohner*innen, Mitarbeitenden, ehemaligen Wegbegleiter*innen und Netzwerkpartner*innen zum traditionellen Sommerfest ein. Rund 200 Gäste folgten der Einladung und trafen sich am gestrigen Nachmittag bei schönstem Sonnenschein im – passend zum Motto blumig geschmückten – Garten des Pflegeheims zu einem fröhlichen Beisammensein. Große Freude herrschte auch wegen des neuen Partyzeltes, dass die Sparkasse Neubrandenburg-Demmin extra anlässlich des geplanten Sommerfestes gesponsort hatte. Dieses konnte nun feierlich eingeweiht werden.

Regionalleitung Birgitt Küthe eröffnete die Veranstaltung mit einigen Grußworten und gab in diesem Rahmen auch bekannt, dass es ihr letztes Sommerfest als Leitung der Einrichtung sein wird, da sie im Herbst – nach über 30 Jahren im Dienste diakonischer Arbeit – in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Sie nutzte außerdem die Gelegenheit, den Gästen ihre Nachfolgerin, Frau Sophie Kretschmer, vorzustellen. Frau Kretschmer ist schon seit einem Jahr im Pommerschen Diakonieverein tätig und wird, nach bereits abgeschlossenem Masterstudium, ab Oktober die Leitung des Gertraudenstifts übernehmen.

Anschließend begann die Andacht, bei der Gemeindepastorin Uta Voll die Bedeutung des Wassers metaphorisch in den Mittelpunkt stellte: „Wen dürstet, der komme zu mir und trinke.“ (Johannes 7, 37) Dabei gehe es nicht allein darum, jemandem Wasser anzubieten, denn oft bleibe auch der „Durst“ nach menschlicher Zuwendung und gegenseitiger Hilfe ungestillt. Daher sei so ein Tag wie gestern ein schöner Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Zeit zu erleben. Der Gemeindesingkreis der evangelischen Kirche Demmin rundete diese Worte mit einigen Liedern ab und wurde dabei von Kirchenkreiskantor Thomas Beck am Keyboard begleitet.

Nach weiteren Grußworten des Vorstehers, Dr. Michael Bartels, und einem musikalischen Auftritt der Kindergartenkinder aus der Johanniter-Kita „Kleine Füße von St. Bartholomaei“ wurde die Kaffeetafel eröffnet und die Mitarbeitenden servierten allen Teilnehmenden Kuchen und Getränke.

Die Gäste nutzten das gemütliche Beisammensitzen zum Kennenlernen und Austausch. Für viele bietet das jährliche Sommerfest auch eine Möglichkeit, sich wiederzutreffen. So kehrten auch in diesem Jahr ehemalige Mitarbeitende in die Einrichtung zurück und man spürte die Verbindung sowie den - über Jahrzehnte gewachsenen - Zusammenhalt der Menschen in Demmin.

Den Höhepunkt des Nachmittags bildete ein Auftritt von „Schlagerikone Frank“ aus Rostock. Mit bekannten, schwungvollen Hits der Schlagerszene wurde die Stimmung noch einmal angefacht und zum Mittanzen und -singen eingeladen. So ging ein sommerlicher Nachmittag zu Ende, der allen Beteiligten schöne Begegnungen und gemeinsame Momente schenkte.

 

 

Dr. Danielides verfügt über langjährige Erfahrung in der Weltraumforschung und naturwissenschaftlicher Lehre. Mit seinem Unternehmen Danielides Space Science Consulting (DSSC) engagiert er sich seit 2013 in der wissenschaftlich-technischen Bildung und Beratung.

Im Rahmen des Bildungstages konnten die Teilnehmenden drei verschiedene Fulldome-Shows erleben. Die kuppelbasierten Filmvorführungen vermittelten den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein, und boten eine eindrucksvolle Kombination aus Wissensvermittlung und Unterhaltung. Die Themen reichten von der Entstehung der Erde über die Entwicklung des Lebens bis hin zur Zeit der Dinosaurier.

Als kreatives Angebot konnten die Beschäftigten zudem ein 3D-Sonnensystem gestalten oder die Mondphasen in die richtige Reihenfolge bringen. Dadurch wurden die astronomischen Inhalte der Shows anschaulich vertieft und praktisch erlebbar gemacht.

Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und ermöglichte den Teilnehmenden einen anschaulichen und spannenden Zugang zu naturwissenschaftlichen und astronomischen Themen.

Der erste Halt fand an der alten Hubbrücke Karnin statt. Dort wurden die Geschichte und die Bedeutung dieses besonderen Denkmals anschaulich erklärt. Neugierig folgten die Teilnehmenden den Ausführungen der Fachkraft.
Neben der historischen Bedeutung der Hubbrücke standen auch Natur und Umwelt im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erfuhren viel Wissenswertes über die Flora und Fauna am Stettiner Haff. Dabei ging es unter anderem um die Nutzung von Schilf sowie um die Bedeutung des Gewässers für Fischfang, Erholung und Tourismus.

Anschließend führte die Fahrt weiter zum Botanischen Garten nach Mellenthin. Auf einer Fläche von rund 60.000 Quadratmetern konnten die Beschäftigten in verschiedenen Themengärten die heimische Pflanzenwelt entdecken. Der sehr naturbelassene Garten bot gute Möglichkeiten zur Pflanzenbestimmung. Außerdem wurde erläutert, welche wichtige Bedeutung Botanische Gärten für den Erhalt der Pflanzenvielfalt und damit auch für die Menschen haben.

Nach anderthalb Stunden endete die Besichtigung und inzwischen knurrte allen der Magen. Bei einem reichhaltigen und leckeren Buffet blieb anschließend Zeit für viele Gespräche und einen gemütlichen Austausch. Das Wetter zeigte sich zum Abschluss von seiner stürmischen Seite und brachte ein kräftiges Gewitter mit sich. Der guten Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch.

Am Ende waren sich alle einig. Auch die Bildungsfahrt 2026 war wieder ein voller Erfolg.

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