Mitarbeiterndenmotivation, Generation Y, das Zusammenführen von Teams, kommunikative Prozesse in der Führung und viele weitere spannende und teils auch heraufordernde Themen rund um das Aufgabenfeld einer Führungskraft, damit beschäftigten sich die zehn Teilnehmenden der Führungskräfteschulung 2025/26 in ihren Abschlusspräsentationen am 29.01.26.
Vorangegangen war diesem Tag eine zehnmonatige Schulung, in welcher die Teilnehmenden sich selbstkritisch mit dem eigenen Führungsverhalten auseinandersetzten, sich gegenseitig Feedback und Anregungen für ihre Rolle als Führungskraft gaben. Fachlich begleitet wurden sie dabei von der AKD Akademie für Kirche und Diakonie.
Zum Ende eines jeden Schulungsganges steht für die Teilnehmenden die Abschlussarbeit mit Präsentation vorm Plenum an. Dabei geht es vorrangig darum, sich intensiv mit einem (arbeitsspezifischen) Thema auseinanderzusetzen und von den Ergebnissen im Nachgang auch in der praktischen Arbeit zu partizipieren. Gleichzeitig gewinnen die anderen Teilnehmenden Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder und die damit verknüpften Herausforderungen. Oft lassen sich dabei Parallelen zur eigenen Arbeitssituationen erkennen und Methoden für das eigene Handeln ableiten.
Wie Vorsteher Michael Bartels im Plenum unterstrich, geht es dabei um Reflexion. Reflexion als grundlegende Anforderung an die Führungskraft. Und so sieht er den Tag der Abschlusspräsentation als Tag der Reflexion. Denn die „eigene Arbeitssituation zu reflektieren, kam in der Vorstellung der Arbeiten immer wieder durch. Dabei wurden wichtige Themen vorgestellt, die gut vorbereitet und für alle interessant gewesen sind.“ Ein großer Gewinn für alle.
Die Teilnehmenden reflektierten ihre Schulung selbst als „gute Sache, um an der Aufgabe als Führungskraft zu wachsen“ und lobten insbesondere den „Koffer voller Methoden, der [ihnen] an die Hand gegeben wurde“. Um es mit den Worten einer Teilnehmerin auf den Punkt zu bringen: „Man kann daran wachsen;, man muss nur aus seiner Komfortzone kommen und dann wird es auch gut.“
In diesem Sinne wünschen wir allen Absolvent*innen für ihre Rolle als Führungskraft weiterhin gutes Gelingen.






















































