Pommersche Diakonie Für uns Mitarbeitende

Gedanken zum Bild von Dr. Michael BartelsCarl Spitzweg (1808-1885): Aschermittwoch

Carl Spitzweg: Aschermittwoch (21 x 14 cm, 1855-1860), Staatsgalerie Stuttgart (Ausschnitt)

Ein Clown im Gefängnis – und das am Aschermittwoch. Was ist geschehen, dass aus ausgelassener Faschingsfreude plötzlich bitterer Ernst wird? 

Zu Beginn der Passionszeit nimmt uns Pastor Dr. Michael Bartels in seiner Bildandacht mit zu Carl Spitzwegs "Aschermittwoch". Ein Gemälde, das mehr erzählt als nur eine Szene nach dem Fasching: Es wirft einen überraschend zeitlosen Blick auf Freiheit, Grenzen und die Frage, wie viel „Narrenfreiheit“ angesichts kollektiver Normierung möglich ist. 

Aktuelles

Unter dem Motto „80s & 90s“ wurde von 09:00 bis 11:00 Uhr ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht. Schon beim Betreten der Werkstatt war klar, dass hier eine echte Zeitreise stattfand.
Neonfarben leuchteten in allen Ecken, auffällige Trainingsanzüge erinnerten an die Kultjahre der Aerobic-Welle, und bekannte Figuren aus Film, Fernsehen und Musik der 80er und 90er sorgten für staunende Blicke. Die Vielfalt und Kreativität der Kostüme boten reichlich Gesprächsstoff. Überall wurde gelacht, fotografiert und bewundert. Die besondere Atmosphäre war vom ersten Moment an spürbar.

Ein schwungvoller Höhepunkt des Vormittags war die gemeinsame Polonaise durch die verschiedenen Bereiche des Standortes. Mit Musik, Gesang und fröhlichem Winken zog die bunte Gruppe durch die Werkstatt und verbreitete beste Stimmung bis in den letzten Winkel.

Besonders schön war auch der standortübergreifende Besuch. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Häusern kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Das Wiedersehen und der persönliche Austausch stärkten das Miteinander und machten die Feier zu einem verbindenden Erlebnis.

Am Ende waren sich alle einig, dass diese Faschingsfeier ein voller Erfolg war. Gemeinschaft, Lebensfreude und ein Hauch Nostalgie prägten den Vormittag und werden den Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben.

Unter dem Motto „Kohl mal anders“ wurde gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden geschnippelt, gekocht und probiert – und dabei gezeigt, wie vielseitig Spitz-, Weiß- und Rotkohl sein können.

Herzhaft & knusprig: Spitzkohlquiche

Zart gedünsteter Spitzkohl trifft auf eine cremige Eier-Sahne-Füllung und wird in einem knusprigen Teigmantel goldbraun gebacken. Die feine Süße des Kohls harmoniert wunderbar mit der Birne, Walnuss, würzigem Käse und frischen Kräutern. Eine Quiche, die zeigt: Kohl kann auch raffiniert!

Aromatisch & wärmend: Weißkohlcurry

Beim Weißkohlcurry ging es exotisch zu. Mit duftenden Gewürzen wie Kurkuma, Kreuzkümmel und Ingwer verwandelte sich der klassische Weißkohl in ein herzhaftes, leicht scharfes Wohlfühlgericht.

Frisch & farbenfroh: Rotkohlsalat mit Granatapfel

Knackiger Rotkohl, fein gehobelt und mit einem fruchtigen Dressing mariniert, wurde mit leuchtenden Granatapfelkernen verfeinert. Das Ergebnis: ein frischer Salat mit süß-säuerlichem Spiel, der nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch überzeugte.

Der Aktionstag im Pommerngrün hat eindrucksvoll bewiesen, dass Kohl weit mehr ist als klassische Hausmannskost. Mit Kreativität, Gewürzen und neuen Ideen wird aus regionalem Wintergemüse eine moderne, abwechslungsreiche Küche – nachhaltig, gesund und richtig lecker. Unsere Gäste bestätigten dies, konnten alle diese Kreationen heute verköstigen. Der ein oder andere Kohlkopf wanderte auch in den Einkaufskorb, samt Rezepten. 
 

Beim diesjährigen Fasching im Eltern-Kinder-Wohnen Wellenbrecher im Jugendhilfezentrum Strelahaus wurde mit viel Engagement und Herzblut gefeiert. Schon im Vorfeld wurde alles liebevoll vorbereitet, damit die Kinder und ihre Eltern einen unvergesslichen Tag erleben konnten. Die Einrichtung war bunt geschmückt und überall sah man fantasievolle Kostüme, die für große Begeisterung sorgten.

Gemeinsam wurden verschiedene Spiele gespielt, viel gelacht und ausgelassen getanzt. Die fröhliche Stimmung war im ganzen Haus spürbar und sowohl die Kinder als auch die Eltern hatten sichtlich Spaß. Besonders schön war es zu sehen, wie alle gemeinsam mitgemacht und den Tag miteinander genossen haben.

Zur Stärkung gab es Pizza für alle, bevor zum Abschluss jedes Kind eine Medaille verliehen bekam. Der Stolz in den Gesichtern war unbezahlbar. Insgesamt war es ein rundum gelungener Faschingstag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
 

Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung von Eddi Taufer, Dualstudierender im Geschäftsbereich arbeiten. Mit seiner großen Medienaffinität und seinem technischen Know-how hat er nicht nur die Funktionen des Smartboards verständlich erklärt, sondern vor allem die Begeisterung dafür spürbar gemacht.
In einer praxisnahen Einführung zeigte er Schritt für Schritt, wie vielseitig das Board eingesetzt werden kann – von interaktiven Präsentationen über das gemeinsame Erarbeiten von Inhalten bis hin zur spontanen Visualisierung von Ideen. Dabei wurde schnell deutlich: Digitale Bildung kann nicht nur effektiv, sondern auch motivierend und mit viel Freude verbunden sein.

Die Leistungsberechtigten verfolgten die Ausführungen aufmerksam und mit sichtlich großem Interesse. Schon jetzt zeigt sich, dass das Smartboard eine ganz neue Dynamik in den Unterricht bringt. Statt reiner Wissensvermittlung entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Inhalte können direkt bearbeitet, verschoben, ergänzt oder visuell hervorgehoben werden. Das macht abstrakte Themen greifbarer und fördert aktives Mitdenken und Mitmachen. Ob interaktive Übungen, das Einbinden von Videos, digitale Arbeitsblätter oder gemeinsames Brainstorming – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wir freuen uns darauf, weitere kreative Einsatzformen kennenzulernen und gemeinsam mit unseren Teilnehmenden neue Wege des Lernens zu gehen. Die ersten Erfahrungen zeigen bereits: Moderne Technik kann Bildung bereichern, Zugänge erleichtern und Motivation stärken.
Die Anschaffung des Smartboards ist mehr als nur eine technische Erweiterung – sie ist ein klares Zeichen für Weiterentwicklung und den Anspruch der Greifenwerkstatt, berufliche Bildung innovativ, praxisnah und zeitgemäß zu gestalten.

Wir sind gespannt auf alles, was wir damit noch entdecken werden, und freuen uns auf viele interaktive, inspirierende Unterrichtsmomente.

Weitere Informationen

Einige von ihnen wuchsen in der praktischen Prüfung regelrecht über sich hinaus – entsprechend beeindruckend sind die vielen guten und sehr guten Ergebnisse. Besonders freut uns, dass viele der frischgebackenen Facharbeiter ihren Ausbildungsbetrieben treu bleiben und nun bei der Cosun Beet Company in Anklam sowie der EWN Lubmin in ihren nächsten beruflichen Abschnitt starten.

Dass im BerufsBildungsWerk Leidenschaft zum Beruf werden kann, das zeigt der beeindruckende Ausbildungsverlauf von Tom Rochow. Der 22-Jährige hat seine Begeisterung für's Schweißen im BerufsBildungsWerk Greifswald entdeckt. Während seiner Auftragsausbildung zum Industriemechaniker (EWN Lubmin) erhielt er von unseren Ausbildern das nötige Know-how – und das mit großem Erfolg: Er belegte unter anderem den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften „Jugend schweißt“ 2025 und ist amtierender Landesmeister Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus hat er seine dreieinhalbjährige Ausbildung vor wenigen Tagen mit einem herausragenden Ergebnis abgeschlossen. Rochow erzielte 99 Prozentpunkte in der praktischen Prüfung und ein Prüfungs-Gesamtergebnis von 92 Punkten. 

Für den weiteren Weg wünschen wir allen Absolventen viel Erfolg und jede Menge Rückenwind! Wir sind stolz auf alle Azubis und ihre Ausbilderinnen und Ausbilder, die zu diesem tollen Ausbildungserfolg beigetragen haben.

Auftrags- und Modulausbildung im #berufsbildungswerkgreifswald: 
Das BerufsBildungsWerk Greifswald ist Ausbildungspartner für Unternehmen und Betriebe und unterstützt, wenn nicht alle Ausbildungsinhalte selbst abgedeckt werden können. Ob komplette Ausbildung, einzelne Module oder gezielte Prüfungsvorbereitung – wir übernehmen flexibel die Bausteine, die Unternehmen benötigen. Mit modernen Werkstätten, erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern und einem breiten Berufsspektrum sichern wir gemeinsam qualifizierte Fachkräfte für die Region.

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